Die Verwendung von Sintermetall ist in den vergangenen Jahren drastisch angestiegen, vor allem für Teile, deren Herstellung mit anderen Methoden schwierig ist und auch weil Sinterteile eine wirtschaftliche Alternative zu anderen Metallformgebungsverfahren bieten. Diese wichtigen Vorteile führen dazu, dass die Pulvermetallurgie zur ERSTEN WAHL von weltweiten führenden Herstellern wird, die nach günstigeren Kosten, besserer Qualität, gesteigerter Produktivität und größerer Formgebungsfreiheit suchen.
- Vielfalt und Flexibilität in Bezug auf die Werkstoffeigenschaften zur Verbesserung der Leistung und Reduzierung des Bearbeitungsaufwands
- Die Umstellung von Gussteilen oder spangebend bearbeiteten Formteilen auf die Pulvermetallurgie kann Einsparungen bis zu 40 % bringen
- Gesteigerte Produktivität – spangebende Bearbeitung wird eliminiert oder minimiert
- Hohe Ausnutzung des Rohmaterials (nahezu 100 %)
- Geringerer Energieverbrauch
- Ermöglicht eine schnelle und wirtschaftliche Massenproduktion
- Bietet unübertroffene Formgebungsfreiheit – vom einfachen Zylinder bis zu mehrquerschnittigen Bauteilen
- Hohe Maßgenauigkeit
- Gute Oberflächenbeschaffenheit
- Lange Lebensdauer von Formen und Werkzeugteilen - große Stückzahlen können in schneller Folge gefertigt werden
- Die Werkstoffe können wärmebehandelt werden, um erhöhte Festigkeiten oder Verschleißfestigkeiten zu erzielen
- Gesteuerte Porosität zur Selbstschmierung oder Filtration
- Erhöht die Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit
- Umweltfreundlich – schont natürliche Ressourcen durch Recycling, schont Rohstoffe und bei den Fertigungsprozessen entstehen weniger Emissionen
- Mit der Pulvermetallurgie sind sogar „unmögliche“ Werkstoffkombinationen, wie z. B. Werkstoffe mit fließenden Übergängen in der Zusammenssetzung und/oder Dichte (sogenannte gradierte Werkstoffe) und Verbundwerkstoffe, möglich